top of page
  • buvwag
  • 31. Mai 2024
  • 1 Min. Lesezeit

wird in den Reiseführern als eines der Highlights der Bretagne beschrieben. Das mussten wir natürlich überprüfen.

Schon die Lage des Campingplatzes war grandios - auf einer Halbinsel mit Blick in alle Richtungen, wenn man denn einige Schritte in die jeweilige Richtung ging.

Wir blieben zwei Nächte. Am ersten Tag gingen wir kurz nach Ankunft direkt in den Ort. Das Wetter war eigentlich schön, trotzdem wurden wir nass. Einen der längeren Schauer verbrachten wir in einem Cafe mit galettes, danach setzten wir den Stadtbesuch fort.

Die sehr sehenswerte Altstadt ist komplett von einer Mauer umschlossen, dabei stammen die Häuser nicht aus dem Mittelalter, sondern sind deutlich jünger (spätes 17. Jahrhundert).

Es ist ein geschlossenes Erscheinungsbild, die Häuser sind ungewöhnlich hoch (4 Etagen).

Die Einkaufsstraßen sind sehr lebendig mit vielen Geschäften und unzähligen Restaurants.

Auch an unserem zweiten Besuchstag gab es galettes, diesmal allerdings am Nachmittag bei schönem Wetter.

Nach den zwei Tagen haben wir alles gesehen und können bestätigen, dass St. Malo wirklich toll ist.




 
 
  • buvwag
  • 25. Mai 2024
  • 1 Min. Lesezeit

war heute unser Reiseziel.

Wir waren schon um 10 Uhr dort und Dank eines freundlichen Rezeptionisten konnten wir auch sofort auf den Platz (und nicht erst nach 12 Uhr).

So konnten wir bereits sehr früh das wunderhübsche Städtchen erkunden.




 
 
  • buvwag
  • 25. Mai 2024
  • 1 Min. Lesezeit

am Kanal. Heute stand ein sehr langer Spaziergang entlang der Küste auf dem Programm.

Es ging zunächst vom Stellplatz in Plevenon an die Westküste der Halbinsel, dann von da zum nördlichen Ende (Cap Frehel) und dann nochmals weiter an der Küste bis zum Fort la Latte.

Das gab nicht nur einen neuen Schrittrekord auf der Uhr, sondern auch eine Sammlung ständig neuer Bilder, die sich uns boten. Die Abwechslung war sehr groß.

Am Cap gingen wir nur bis zu den beiden neueren Leuchttürmen, so dass wir nicht ganz an die Spitze kamen. Viel können wir nicht verpasst haben - hoffentlich.

Direkt von den Leuchttürmen konnten wir das Fort schon sehen, es sollte aber fast 2 Stunden dauern, bis wir dort ankamen. Das Fort war kleiner als erwartet und wir verzichteten angesichts der fortgeschrittenen Zeit auf eine Besichtigung.

Auf dem Rückweg zum Stellplatz kamen wir an einem Restaurant vorbei und machten dort bei galettes eines ausführliche Pause. Ich hatte ein galette complete, während Bettina ein galette "inprononcable" (Der Name war wirklich unaussprechlich und das galette wurde mit Salat und Kartoffelgratin serviert.) bekam.

In Plevenon reichte es dann doch noch für einen Besuch beim Bäcker. Es gab noch Karamelltörtchen, schließlich sollte die Energiebilanz des Tages nicht negativ ausfallen.




 
 
bottom of page